Salon_quer

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Brassessoires Fotos: Stefan Feichtinger

Brassessinis - Foto: Michael Söllner
Brassessinis - Bild: Nora Karl

Pressetext

Brass und Accessoires –
„Brassessoires“ verbindet diese zwei Begriffe zu einem brassiösen Konzerterlebnis.

Brassessoires" ist in vielerlei Hinsicht etwas Besonderes...

Das Quintett wurde 2011 gegründet und hat sich innerhalb kurzer Zeit vor allem im deutsch-österreichischen Raum einen Namen gemacht. Bei Brass- und Musikfestivals sowie einschlägigen Blechbläserveranstaltungen trifft man das Ensemble in überregional bekannter Blech-Gesellschaft.

Zu sehen und zu hören gibt es mittlerweile die beiden abendfüllenden Programme "Ladies' Night" und "Dunkelblond" sowie das Kindermusiktheater "Brassessinis und der Zauberer Buntinius". Immer mit im Gepäck: die WeiBlech-CD und ein Kinderhörbuch!

 

 »Elegant und anmutig bedienten die Musikerinnen ihre Instrumente und ließen jedes Stück zu einem absoluten Genuss heranreifen. Natürlich war es Ehrensache, dass jeder Ton perfekt saß (...). Gesang und Musik harmonierten in außerordentlichem Maße miteinander und ließen gerade diese Adaption zu einem besonderen Vergnügen werden.«
(Fränkische Nachrichten 2016)

»Rein musikalisch überzeugt das Quintett mit jederzeit abgerundetem, ausgewogenem Klang - vor allem aber beeindruckt das reaktionsschnelle Zusammenspiel quer durch die verschiedenen musikalischen Epochen bei einem Ausschnitt aus Tschaikowskys "Nußknacker" ebenso wie bei Piazzollas "Adios Nonino".«
(infranken.de 2016)

»Das Ensemble zeigt Geschick bei der Stückauswahl und ein konstant hohes Niveau bei der Umsetzung. Jedes Instrument kommt zu Wort, sodass man die seltene Gelegenheit hat, eine Tuba die Melodie zu „I feel pretty“ schnurren zu hören.  Auch bei den Gesangseinlagen bleiben sie Thema und Prinzip treu. Die fünf zeigen eine umfangreiche Bandbreite, die von Swing bis zu Popsongs reicht. Aus ihrem musikalischen Handtäschchen zaubern sie auch kostbare Fundsachen aus dem frühen 20. Jahrhundert.«
(np Coburg 2016)

»...dass ihre gefährlichste weibleche Waffe die "kesse Lippe" am Mundstück sein wird, ist bereits sicher. Die lorbeergekränzten Damen blasen den Männern charmant und humorvoll den Marsch – und nicht nur den Männern. Wie Mnozil? Wie LaBrassBanda? Wie Brassessoires!«
(Sauerlandherbst 2014)

»Ihr skurril-spitzfindiger Humor gepaart mit cleveren Arrangements hat ihnen den Vergleich mit den "Mnozils" eingebracht: beachtliche Blech-Lorbeeren also für den verführerischen Shake aus Klassik, Pop, Chanson, Volksmusik, Frauenpower und ganz viel weiblichem Charme.«
(Sauerlandherbst 2013)

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